Die Nutzerinnen und Nutzer leben die Industriestrasse und animieren so das Quartier. Sie helfen einander und setzen Ideen um, die der ganzen Gemeinschaft zugutekommen.

Dialog #1: Aussenraum

Im Interesse einer guten Durchmischung unterschiedlicher Angebote an Wohnen, Arbeiten und Kultur fördert die Kooperation den Dialog mit der Nachbarschaft, den beteiligten Wohnbaugenossenschaften sowie mit öffentlichen und privaten Partnern. Am 21. November wurde Dialog #1 mit dem Thema Aussenraum durchgeführt.

Weiterlesen

Ein Fest fürs Quartier

Die Kooperation Industriestrasse Luzern hat am 29. September zum Quartierfest auf dem Eisenplatz eingeladen. Ein Nachmittagsprogramm für klein und gross wurde angeboten. Intensiv haben die Teilnehmer*innen des IG Industriestrasse Jassturniers die Karten gespielt, Kinder und Erwachsene haben sich ans Sprayen gewagt. Es wurde geschlemmert und geschwätzt. Ein wunderbarer Herbsteinstieg auf dem Eisenplatz war es. Ein paar Impressionen.

Weiterlesen

Kinder Planen Stadt

Kooperation hat eine Schulklasse parallel zum Architekturwettbewerb eingeladen, ihre Sicht auf die Entwicklung des Areals Industriestrasse Luzern dazulegen. In der Projektwoche werden Ideen und Wünsche konkret.

Weiterlesen

Einladung zum 1. Brachentreffen

Im Herbst 2017 konnten wir eine Fläche von ca. 700 m2 auf dem Areal leerräumen – wir nennen sie die «Brache».
Die Brache ist jetzt bespielbar und kann aktiv gestaltet werden. Wir laden dich ein, an der Zwischennutzung der Brache teilzunehmen! Das erste Brachetreffen findet am Samstag, 27. Januar um 14 Uhr statt.

Weiterlesen

Soziale Nachhaltigkeit

Soziale Nachhaltigkeit in der Siedlungsentwicklung verstehen wir als gemeinsamen (Lern-)Prozess der betroffenen Interessengruppen. In diesem werden die situationsspezifischen Handlungsfelder und Massnahmen sowie die jeweiligen Anforderungen und Qualitäten ausgehandelt und definiert.

Weiterlesen

IG Industriestrasse

Die Nutzer*innen der Industriestrasse organisieren sich in einer Interessengemeinschaft. Diese setzt sich für den Erhalt der Quartieridentität ein und begleitet die Arealentwicklung kritisch.

Weiterlesen

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

Die 2000-Watt-Gesellschaft ist ein energiepolitisches Modell, das im Rahmen des Programms Novatlantis an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entwickelt wurde. Gemäss dieser Vision sollte der Energiebedarf jedes Erdenbewohners einer durchschnittlichen Leistung von 2000 Watt entsprechen.

Gemäss dem Baurechtsvertrag mit der Stadt Luzern ist die Kooperation Industriestrasse verpflichtet, die Bebauung als 2000-Watt-Areal zu erstellen und zu betreiben. Das Zertifikat für 2000-Watt-Areale zeichnet Siedlungsgebiete aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen für die Erstellung der Gebäude, deren Betrieb und der durch die am Standort induzierte Mobilität nachweisen können.


Die Bewertung erfolgt nach einem quantitativen und qualitativen Teil. Für den quantitativen Nachweis müssen die Zielwerte gemäss SIA-Effizienzpfad Energie erfüllt sein. Der qualitative Nachweis erfolgt in Form eines Kriterienkataloges über fünf Themenbereiche. Unter anderem werden Teilziele definiert und bewertet, mit denen die quantitative Zielerreichung unterstützt wird.


Kulturschaffen als wichtiger Bestandteil

Kultur inspiriert den Geist. Sie ermöglicht den Zugang in neue Welten und zu neuen Sichtweisen. Die Kooperation Industriestrasse will Kultur fördern und begleiten. Wir sind der Auffassung, dass Kultur die Identitätsbildung, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und die Nachbarschaftskultur wesentlich und positiv beeinflusst.

Auf dem Areal Industriestrasse sind heute verschiedene Künstler*innen und Kulturschaffende tätig. Dies soll in der zukünftigen Siedlung ebenfalls so sein. Vorgesehen ist die Schaffung von diversen Ateliers, Ausstellungs- und Aufführungsorten.

Die Kooperation Industriestrasse Luzern wird zudem einen Kulturfonds eröffnen, der mit 1% der Bausumme finanziert wird. Nach der Bildung einer Kommission erarbeitet diese Richtlinien und befasst sich in regelmässigen Abständen mit den Kultur-Fragen rund um das Areal.